Ulrike Bugler

Heilpraktikerin für Psychotherapie - Buddhistische Psychologie


Einführung in die buddhistische Meditation:

          Termine:

                    

                              Sonntag, 26. Februar 2017        

                          Samstag, 25.März 2017

                       Sonntag, 09. April 2017

                     Samstag, 27. Mai 2017

                     Samstag, 24. Juni 2017

                             Samstag, 23. September 2017

                          Samstag, 28. Oktober 2017

                             Samstag, 25. November 2017

                           Samstag, 16. Dezember 2017

                


Sie müssen weder Buddhist sein, noch einer werden, um meditieren zu erlernen.

Die Lehren des Buddhas sind keine Religion, sondern eine Wissenschaft des Geistes. Für viele Menschen nimmt der Buddhismus aber auch eine Funktion einer Religion ein, mit Ritualen, Legenden und Feiertagen. (Medizinbuddha, Geburtstag Buddhas ) Doch dies ist nicht die ursprüngliche Form des Buddhismus. 

Buddha war ein Mensch – kein Gott! Er hinterließ  seinen Schülern einen Weg der Praxis und Erfahrung. Ein Weg das Leiden zu verstehen und loszulassen. Buddha benutzte seine eigenen Erfahrungen und erschloss damit einen systematischen Übungsweg, der zu Glück und Befreiung und zur Verwirklichung führt.

 Der buddhistische Weg zeigt uns auf sanfte Art und Weise, wie wir uns und andere glücklich machen und möglichst wenig Leid verursachen. Mit Methoden, wie z.B. der Meditation und der Achtsamkeit haben wir die Möglichkeit negative Muster, die zu Leiden führen, zu erkennen, loszulassen und durch positive Gewohnheiten zu ersetzen.




Meditieren lernen ist das größte Geschenk, das Sie sich im Leben machen können. Denn durch Meditation kann Ihnen die Entdeckung Ihrer wahren Natur gelingen.....

"Buddhistische Weisheit"


Mit Hilfe der Meditation wollen wir geistige und körperliche Ruhe erlangen. Wir werden uns vergegenwärtigen und bewusst werden was in unserem Inneren und in unserem Körper vorgeht.

Dieses Erkennen beschert uns die geistige Klarheit, die wir benötigen um uns von hinderlichen Emotionen und Bewertungen lösen zu können.

Neurowissenschaftliche Studien belegen: Eine regelmäßige Meditationspraxis kann das allgemeine Wohlbefinden, die Lebensqualität und Gesunderhaltung von Körper und Geist nachhaltig positiv beeinflussen.

Anhand von Übungen erfahren wir die Unterschiede der zwei grundlegenden Methoden der buddhistischen Meditation: Samatha und Vipassana.

Desweiteren werden wir verschiedene Möglichkeiten der Meditationshaltung des Sitzens (Kissen, Bank, Stuhl, ...) Gehen oder Liegen kennenlernen, um für uns die angenehmste Praktik zu finden.

Die Gemeinsamkeit dieser unterschiedlichen Techniken liegt in der Umsetzung von Achtsamkeit (vier Grundlagen, 5 Skandha, ...) und Bewusstwerdung unserer Tätigkeiten. Hier werden wir etwas in der Theorie verweilen.

Durch einen Rundgang im Kloster und Seminarhaus Buddhas Weg zeige und erkläre ich Ihnen gerne warum und wie man sich z.B. verbeugt, schweigt, ein Gong ertönt....


Bitte bringen Sie Stift, Papier, bequeme Kleidung, Hausschuhe und soweit vorhanden ein eigenes Sitzkissen/Meditatiosbank mit.



Danke!