Ulrike Bugler

Heilpraktikerin für Psychotherapie - Buddhistische Psychologie

Der Weg zur buddhistischen Meditation

 „Die Dinge so zu sehen, wie Sie wirklich sind“

Selbstbeobachtung mit der Achtsamkeitsmeditation „Vipassana“


      Termine:

        Sonntag 24. September 2017

     Sonntag 29. Oktober 2017

        Sonntag 26. November 2017




 

Sie müssen immer noch kein Buddhist sein oder einer werden, um weiter meditieren zu erlernen. Doch sie dürfen.

Die Achtsamkeit ist die Präsenz im Hier und Jetzt. Es geht darum, alles Gegenwärtige klar und vorteilsfrei zu erkennen, auch zu erinnern. Nicht zu bewerten, nicht zu beurteilen, nicht zu analysieren, nicht zu vergleichen, nicht zu identifizieren und nicht zu reagieren.

Achtsamkeit ist kein eindeutig definierter Begriff. Er hat sich trotzdem immer mehr eingebürgert, um einen Zustand von offener, wacher und gegenwärtiger Präsenz zu beschreiben.

Achtsamkeit sei wie ein „Aufpassen auf sich selbst“, stellte die buddh. Nonne Ayya Khema in einem Ihrer Vorträge fest. Auch wenn Achtsamkeit ihre Wurzeln im Buddhismus hat, kann sie doch von allen Menschen als hilfreiches Handwerkzeug genutzt werden, ohne sich in irgendeiner Weise spirituell ausrichten zu müssen.

"Durch Selbstbeobachtung kommt automatisch mehr Gegenwärtigkeit in dein Leben. In dem Moment, wo du erkennst, dass du nicht in der Gegenwart bist, bist du gegenwärtig."

"Eckhart Tolle"