Ulrike Bugler

Heilpraktikerin für Psychotherapie - Buddhistische Psychologie

- Themen- und Familienstellen

nach „buddhistischer Psychologie“

kann uns Ursachen unseres persönlichen Leids in einer anderen, neuen Perspektive zeigen. 


Neue Termine folgen in Kürze

 

 "Wenn Verstehen vorausgeht, kann Anerkennen folgen.

Wenn Anerkennen vorausgeht, kann Loslassen folgen.

Wenn Loslassen vorausgeht, kann Freiheit folgen.

Und wenn Freiheit vorausgeht, wird alles möglich."


Autor unbekannt

Sollte es wirklich so sein, dass ich alte unheilsame Muster verändern kann? Kann es wirklich sein, dass andere Menschen mir mein Thema spiegeln und damit für Klarheit sorgen können? Ja! Es funktioniert

Erschöpfung, Selbstaufopferung, Angst vor Nähe, Angst vor Beziehungen, etc. können die Folge von Verstrickungen im Familiensystem sein, von denen wir oftmals gar keine Ahnung haben.

Die Familienaufstellung ist ein verblüffend einfaches und faszinierendes Hilfsmittel, um aus einem „systemischen Zusammenhang“ diese Themen zu betrachten und Störungen zu erkennen. In diesem System wirken Gesetzmäßigkeiten und Ordnungen häufig über Generationen hinweg.

So einfach die Methode scheint, so tief und nachhaltig ist ihre Wirkung. Das neue Lösungsbild wird verinnerlicht und hat oft verblüffende und heilsame  Auswirkungen auf Krankheitssymptome, Beziehungen, alte seelische Verletzungen.

Ein neues Familienbild, in dem Liebe, Akzeptanz und innerer Frieden fühlbar werden, kann nun entstehen.




Voraussichtliche Kosten einer Aufstellung: 100,- € zzgl. Vor- und Nachgespräch

Stellvertreter sind herzlich willkommen - mit der Bitte um eine unverbindliche Anmeldung.

Es entstehen für die Stellvertreter keine Kosten.

Eine Spende für Buddhas Weg ist jedoch gerne gesehen.



Am Universitätsklinikum Heidelberg wurde im Zeitraum von 2009 bis 2013 eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützte empirische Studie (208 Teilnehmer; mit Experimentalgruppe und Kontrollgruppe) zur Wirksamkeit von Aufstellungen durchgeführt. Diese Studie deutet auf verbesserte psychische Befindlichkeiten der Teilnehmer nach Aufstellungen hin[23] (auch wenn diese „nur“ Placebo-Effekten geschuldet sein sollten, was nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden kann[24]).Quelle: wikipedia